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Viele werden Sie noch aus den Filmen der 50er- und 60er-Jahre kennen - die Weißwandreifen, die besonders an den amerikanischen Autos aus dieser Zeit zu sehen waren.
Reifenlieferant Bridgestone plant mit der Wieder-Einführung der Slicks zur Saison 2009, die weichere Version der Reifen auf diese Art zu kennzeichnen.
Nachdem die jetzige Kennzeichnung durch einfärben einer Rille bei den Reifen aufgrund der profillosen Bauform ab 2009 nicht mehr möglich ist, hatte man sich beim Reifenlieferanten der Formel 1 in den vergangenen Monaten Gedanken gemacht, wie man die Unterscheidung künftig optisch umsetzen könnte.
Die Kennzeichnung mit einem roten Farbpunkt an der Seite der Reifen, wie sie beim Saisonstart 2008 in Melbourne noch zusehen war, hatte sich als wirkungslos erwiesen, da bei den hohen Geschwindigkeiten der Autos diese Kennzeichnung für den Zuschauer nicht mehr wahrnehmbar war.
Daraufhin hat man die Lösung mit den Weißwandreifen gefunden. Größter Vorteil: Die weißen Seitenwände bleiben, gegenüber der Rillenvariante, von jeglichen Verschleiß unberührt, so das eine Unterscheidung jeder Zeit möglich ist.
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