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Enttäuschung von Hockenheim wieder wettmachen
Felipe Massa ist zuversichtlich, das die Scuderia aus dem Rennen in Hockenheim und dem anschließenden Test in Jerez, zur alten Stärke zurückgefunden hat.
"Wir können dort die Enttäuschung von Hockenheim wieder wettmachen", sagte Massa. "Wir haben dort an dem Wochenende viel gelitten. Aber wir haben beim Jerez-Test verstanden, was in Deutschland schief gelaufen ist - ohne ins Detail gehen zu wollen."
Mit McLaren-Mercedes wieder auf Augenhöhe
Durch diverse Weiterentwicklungen am Auto, soll der Abstand zu McLaren-Mercedes wieder eliminiert worden sein. "Ich bin zuversichtlich, dass wir bei den kommenden Rennen eine ganz andere Performance vom F2008 sehen werden. Der Grand Prix in Deutschland war zwar enttäuschend, aber wir haben wenigstens Punkte mitnehmen können. Das ist wichtig für die Meisterschaft und hält sie weiter offen. Es wäre natürlich besser, vorn zu sein, anstatt um vier Punkte zurückzuliegen, aber ich bin sicher, dass die kommenden Rennen gut für uns laufen werden."
"Wie in Monte Carlo, brauchst du auch in Ungarn ein Setup für maximale Downforce und Bridgestone bringt die weichen und superweichen Reifen. Mit der gleichen Konfiguration waren wir in Monaco sehr konkurrenzfähig und es lief dort gut. Das ist ein weiterer Grund für Zuversicht. Ich mag zwar lieber schnelle Strecken, aber ich mag auch Budapest. Ich war zwar dort nie auf dem Podium, aber immer schnell."
Mit dem Simulator Valencia kennengelernt
"Vor dem Testtag in Jerez war ich einen Tag lang im FIAT-Entwicklungszentrum im Simulator. Ich habe dort im Hinblick auf Valencia gearbeitet, wo es Ende August das erste Rennen geben wird. Eine neue Strecke kennen zu lernen, ist immer eine interessante Erfahrung und ich muss sagen, dass die Strecke sehr anspruchsvoll zu sein scheint. Es gibt dort harte Bremszonen, schnelle Richtungswechsel in langsamen Kurven und es gibt schnelle Geraden. Das wird ein interessantes Rennen."
"Es war sinnvoll, einige Runden im Simulator zu drehen. Das verschafft einem ein recht konkretes Bild davon, was wir am Freitagmorgen dort im ersten Training erwarten dürfen. Ich benutze den Simulator nicht allzu oft, auch wenn ich ihn gemeinsam mit den Ingenieuren entwickle. Normalerweise arbeite ich gemeinsam mit Marc Gene und Andrea Bertolini dort, die für das Team eine große Hilfe sind. Aber bevor Valencia kommt, sind wir erst einmal in Budapest. Nach der Erfahrung aus Jerez, kann ich es kaum erwarten, dort Rennen zu fahren."
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