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Entstanden 1929 durch Anthony Noghes, den Präsidenten und Gründer des Club Automobile de Monaco, sollte die Rennstrecke den internationalen Motorsport nach Monaco bringen.
Der Große Preis von Monaco gehört zusammen mit dem 24-Stunden von Le Mans, der Rallye Monte Carlo und dem 500-Meilen-Rennen von Indianapolis zu den prominentesten Motorsportereignissen des Jahres. Der erste Grand Prix fand 1929 hier statt und bereits 1950, im ersten Jahr der Formel 1 Weltmeisterschaft, stand Monaco im Kalender. Seit 1955 findet die Veranstaltung ohne Unterbrechung hier statt.
Er ist der verrückteste Formel-1-Kurs des Jahres, der Große Preis von Monaco in Monte Carlo. Auf der einen Seite liebt der Formel-1-Tross den irren Stadtkurs inmitten der monegassischen Metropole, auf der anderen Seite verabscheuen die Teams die Strecke wegen der trotz erfolgter Umbaumaßnahmen schwieriger Arbeitsbedingungen und nicht mehr zeitgemäßer Sicherheitsstandards.
3,340 Kilometer lang ist der Kurs mit seinen engen Kurven, Unebenheiten, und Kanaldeckeln die keine andere Strecke bietet. Besondere Bedeutung hat auf dem Stadtkurs das Qualifying. Weil Überholmanöver im Rennen aufgrund der geringen Streckenbreite praktisch ausgeschlossen sind, entscheidet hier oft ein Start aus der ersten Reihe das Rennen.
Neben Budapest ist Monaco die Strecke, auf dem die Wagen am meisten Abtrieb benötigt. Die Flügel sind so steil wie nur möglich gestellt. Besonders belastet werden auch die Radaufhängungen, denn es kann gelegentlich zu Leitplankenkontakt kommen. Die meisten Teams bringen daher verstärkte Teile nach Monaco mit.
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