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Damon Hill und Michael Schumacher gerieten das ein oder andere Mal während ihrer aktiven Laufbahn aneinander. ein Wort ergab das andere. Jetzt sind beide im "Ruhestand". Hill würde sich jetzt gerne mit Schumacher aussprechen.
Schumacher und Hill duellierten sich während ihrer aktiven Laufbahn auf und auch abseits der Rennpiste. Immer wieder gerieten die beiden Rennfahrer in den Rennen aneinander. Die Kollision in Adelaide 1994 wirft bis heute einige Fragen auf, zumal sie die Weltmeisterschaft für Schumacher entschied.
Damon Hill äüßerte sich jüngst gegenüber der "Abendzeitung", dass er ein Treffen mit seinem ehemaligen Erzfeind begrüßen würde: "Ein Wort gab damals das andere, und über die Jahre wurde es ziemlich viele. Es wäre Zeit, das unter Erwachsenen mal in Ruhe zu besprechen und alles auszuräumen."
Trotz aller Streitereien in der Vergangenheit hat Hill Respekt für die Leistungen seines ehemaligen Konkurrenten: "Michael war, als er zurücktrat, noch wahnsinnig gut. Es muss schwer für ihn gewesen sein, mit dem aufzuhören, was er am meisten liebte. Das ist bei Rennfahrern besonders bitter, denn den Biss, der Beste zu sein, verliert man ja nie, nur die körperlichen Fähigkeiten."
"Michael trickst diesen Mechanismus aus, er fährt weiter Rennen - nur auf dem Motorrad und nicht auf allerhöchstem Niveau. Soweit ich das beurteilen kann, muss ich sagen: Er ist noch immer verrückt, landet oft mit dem Hintern auf der Straße. Ich könnte ihm ein paar Tipps geben..."
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